Gott, Götter und die Erbsünde

Ein Freispruch für Adam und Eva!

 

 

Wer Nachfolgendes aufmerksam liest, der wird die sogenannte biblische Erbsünde mit ganz anderen Augen sehen. Beginnen wir zuerst aber mit den Ebenbildern Gottes, den Söhnen Gottes und den Göttern der Bibel, z. B. hier:

 

Psalm 82,6: "Wohl sprach ich: Götter seid ihr geheißen, und Söhne des Höchsten ihr alle."

Johannes10,34: "Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: 'Ich habe gesagt:'Götter seid ihr'?"

 

Den letzten Satz sprach Jesus zu den ihn wegen Gotteslästerung anklagenden Priestern im Tempel. Da sollten wir neugierig werden und nachfragen, was gemeint ist - ob es tatsächlich Götter gibt, ob wir Menschen "Ebenbilder Gottes" sind laut Genesis1 oder "Gottes Söhne", zu denen sich eben auch Jesus zählte. Für uns ist Jesus zunächst einmal eine Gottesexistenz. Gottesexistenzen sind diejenigen, welche Gottes Willen tun. Wir wissen ja, daß das unendliche Gottwesen selbst ein grenzenlos großer Geist und keine begrenzte Person ist. Es ist damit gewissermaßen "ohne Existenz". Gottes Wesen war schon immer ein großes Rätsel. Auf dem Konzil zu Nicäa im Jahre 325 wurde viel darüber nachgedacht und schließlich für die christliche Einheitsreligion des römischen Reiches festgesetzt, daß Gott keine äußere materielle Person ist sondern ein immaterieller Geist. Zugleich wurde vom Kaiser Konstantin betont, daß der Mensch Jesus nicht wesensgleich mit Gott ist, da eine immaterielle geistige und nichtkörperliche Natur körperlichen Beziehungen nicht unterworfen sein könne. Diese Dinge (die Wesensgleichheit) müssten verstanden werden als geistliche und unaussprechliche Bedeutung... Nichtsdestotrotz glauben heute viele Christen, daß Jesus Gott in Person ist. Für Muslime ist das eine Gottes-Beleidigung, so sehr sie Jesus auch als Propheten und Gottgesandten ehren. Nach unserer Definition ist Jesus eine Gottes-Existenz.

Inwiefern aber sind wir "Götter", "Söhne des Höchsten" oder gar Gottes Existenzen wie Jesus? - Diese vielleicht vermessene Frage stellen wir erst einmal zurück und denken lieber darüber nach, ob wir Menschen wenigstens Abbilder oder fast Ebenbilder Gottes sind und was wir mit Gott gemeinsam haben könnten. In Tora, Bibel und Koran stehen viele Geschichten, die gleichermaßen für Juden, Christen und Muslime gelten sollen undu tatsächlich einige Hinweise auf Gottes Aussehen geben. Es heißt ganz am Anfang der Bibel in der Schöpfungsgeschichte (Gen1,26-27), daß wir Menschen nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden, und zwar als Mann und Frau:

 

Nun sprach Gott: "Lasst uns den Menschen machen nach unserem Bilde, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels, über das Vieh und über alles Wild des Feldes und über alles Gewürm, das auf dem Erdboden kriecht!"

 

Die ELOHIM - so heißt hier "Gott" im Urtext - schufen den Menschen nach ihrem Bilde als Mann und Frau. Mann und Frau sind damit Ebenbilder der Elohim. - Es gibt aber noch eine zweite Schöpfungsgeschichte in der Bibel, wo der Mensch Adam von Gott JHWH aus Lehm gebildet wurde und die Eva aus seiner Rippe. - In der Grundschule fragte ein Mädchen die Religionslehrerin, ob der Mann eine Rippe weniger hat als die Frau. Natürlich nicht. Die Lehrerin konnte das aber nicht erklären und gab es offen zu. Wenn wir nun gleich wissen, wer unsere Schöpfer-Götter die "Elohim" sind und was den beiden Schöpfungsberichten zugrunde liegt, können wir genügend Licht in die Sache bringen, so daß wir beide Schöpfungsgeschichten verstehen.

 

Ebenbilder Gottes sind wir Menschen sicherlich nicht wegen unserer physischen Gestalt sondern wegen unseres schöpferischen Geistes, dem es möglich ist über das Mineral-, Pflanzen- und Tierreich zu herrschen. Das wird im zitierten Bibelvers angedeutet mit dem Zusatz, daß der Mensch über die Tiere herrschen soll. Unser Geist ist göttlicher Herkunft! Aber es gibt große und kleine Geister. Große Geister benutzen ihren Verstand und bringen die Menschheit durch viele Erfindungen voran. Anderen fällt das Denken, besonders das Nachdenken, Kombinieren und Schlussfolgern schwer. Solche haben dann meist andere Talente. Sie sind vielleicht Künstler. Was die Intelligenz der Menschen betrifft, so sagte Albert Einstein einmal spaßeshalber und dennoch ernst: "Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null – und das nennen sie ihren Standpunkt." Und eine pensionierter Oberstudienrätin sagte mir vor kurzem: "Die jungen Leute heute denken nur bis zur Nasenspitze.". Dafür werden die Menschen heute deutlich größer als noch vor 100 Jahren. Doch die Größe des Menschen zeigt sich nicht in seinem Körper und seinen Muskeln sondern in seinen geistigen Fähigkeiten. Zwar sehen wir unseren Geist genausowenig wie Gottes Geist, doch sprechen wir von ihm wie ganz selbstverständlich. Durch ihn sind wir Mitschöpfer und "Götter" bzw. Kinder Gottes und haben die Welt schon mächtig verändert, nicht immer zum Guten - aber das gehört dazu. Wahre Größe zeigt ein Mensch aber erst, wenn auch die moralische Seite stimmt. Und wenn beides mit Gottes Wesen oder der Liebes- Lehre Christi harmoniert, kann man bei einem Menschen von einer göttlichen Existenz sprechen. Die Schulwissenschaft versteht unter "Geist" freilich nur Intelligenz und Verstand und vermutet ihn auch nur im Gehirn und dessen elektrochemischen Funktionen. Auf dem Konzil war man sich auch nicht ganz im Klaren über Gottes und Jesu Wesen und machte daraus schließlich ein Dreierwesen: den "Vater, Sohn und Heiligen Geist". Jesus erklärte in Joh. 12,45-49 schließlich auch:

 

"Wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat ......den Vater"

 

Jesus bestätigt hier, daß er dem männlichen Gott gleicht durch sein Handeln und Tun, und daß er nicht in Person das gesamte Gottwesen ist sondern von ihm gesandt wurde als dessen Sohn sozusagen und dessen Willen freiwillig und nicht gezwungenermaßen ausführt. Damit ist er eine Existenz Gottes, durch die Gott wirken kann. Wer die Bibel kennt, der weiß, daß Jesus andererseits wie jeder fromme Mensch betete, angeblich sogar voller Angst auf Gethsemane, und kann nicht leugnen, daß Jesus ein Mensch war. Jesus kannte aber Gottes Willen und tat aus Liebe und Überzeugung dessen Willen - machte ihn zu seinem eigenen. Ein Mann, der Gottes Willen tut, ist auch ein "Sohn Gottes", wenn er Gott als seinen himmlischen Vater erkennt, oder er ist ein “Diener Gottes", wenn er Gott nur als Herrn ansieht. Jesus lehrte die Menschen das Vater-Unser-Gebet, folglich sind wir Gottes Kinder, Söhne und Töchter Gottes. Im Patriarchat der Juden, Christen und Muslime wird zwar immer nur von "Söhnen", "Vater" oder "Herrn" gesprochen, doch Jesus betete laut Neil Douglas Klotz (siehe unten) im Aramäischen, seiner Muttersprache, stets zum universellen Mutter-Vater-Gottwesen. Jesus war einer, der Gottes Willen erforschte, und diesen als die Liebe zu und zwischen Menschen erkannte, gerne lehrte und praktizierte. Deswegen existierte Gott im Menschen Jesus unter den Menschen.

 

 

Töchter Gottes

Die weibliche Seite Gottes sollte nicht vergessen werden! Die Töchter Gottes repräsentieren die weibliche Seite Gottes, die mächtige Gottheit, welche "Das Hohe Lied Salomons" pries und die größte Kirche der damaligen Zeit, die Hagia Sophia, ehrte.. Weil dieser wichtiger Aspekt Gottes im Patriarchat verdrängt wird, müssen wir noch einiges auch dazu erklären. So wie Jesus ein Sohn Gottes und eine vorbildliche Gottes-Existenz ist, quasi Gottvater in Person, so kann die von Jesus oft gelobte Maria Magdalena eine vorbildliche Tochter Gottes sein. Sie vertritt das weibliche Prinzip Gottes - was ein verblendeter Patriarch nicht wahrhaben möchte. Laut Nag Hamadi Dokumenten lobte Jesus ihre Verständigkeit und Intelligenz vor allen Jüngern, umarmte und küßte Maria Magdalena sogar oft. Sie galt als seine Gefährtin. Im Philippus-Evangelium steht:

 

"Die Gefährtin ist Maria Magdalena. Er liebte sie mehr als alle Jünger und küsste sie oft.. ".

 

Sie war gern mit und bei Jesus, fehlte bei der Kreuzigung nicht und kümmerte sich auch danach um ihn. Sie war auserwählt, Jesus nach der Auferstehung zuerst zu sehen und zu sprechen und die Nachricht seiner Auferstehung den anderen Jüngern zu überbringen.

 

Gottes Geist und Wesen wirkt durch alle Menschen, die Seinen Willen tun voller Mitgefühl und Hilfsbereitschaft gepaart mit Klugheit, Vernunft, Weisheit und Liebe. Diese Menschen dürfen sich wohl zu recht "Söhne" oder "Töchter" Gottes nennen. Durch wen auch immer Gott so spricht und handelt, der ist eine sichtbare Gottesexistenz. Psalm 82,6 und Joh10,34 in der Bibel sowie die Konzilsaussage des Kaisers und Jesu Bekenntnis bestätigen die göttliche Herkunft des Menschengeistes. Jedoch nicht jeder Mensch richtet seinen Geist auch nach Gottes Willen aus und solche sind dann eben keine Gotteskinder oder gar Gottes-Existenzen. Ihr Vater, nach dem sie sich richten, ist ein anderer Geist. Wie kann man sich Gottes Geist in einem Menschen, einer Gottes Existenz, vorstellen? In einen Menschenkörper läßt sich das unendlich große Gottwesen jedenfalls nicht einsperren. Sein Geist ist ja überall. Es entsteht aber in den Söhnen und Töchtern Gottes ein Geistzentrum des unendlichen Gottesgeistes wie eine unseren Augen freilich unsichtbare Lebens- und Weisheits-Sonne. Gott kann also durchaus durch auserwählte Menschen handeln, als Geist in ihnen wohnen und herausleuchten wie die Sonne aus einem Tautropfen. So kann auch eine Gruppe von Menschen dem Geist Gottes eine sichtbare Existenz und Grundlage in Zeit und Raum bieten:

 

"Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin Ich mitten unter ihnen." (Mt 18,20)

 

Geistig gesehen sind die Menschen also tatsächlich Götter beziehungsweise Kinder Gottes und zwar sowohl die Frauen als auch die Männer. Durch geeignete und ausgewählte Menschen kann das ansonsten unsichtbare Gotteswesen auf der Erde und dem ganzen Weltall handeln. Bildlich kann man sich das so vorstellen, daß sich zwei oder mehr Menschen die Hände reichen und die geistige Sonne Gottes zwischen ihnen leuchtet und auch ermächtigt. Im zitierten Vers ist mit "Ich" der Heilige Geist Gottes gemeint, mit "zwei" insbesondere auch Mann und Frau, mit "drei" Vater, Mutter, Kind. Diese Sentenz ist auch die Grundlage dafür, daß bei einem Gespräch mit einem Geistlichen Gottes Geist dabei ist, wenn sie sich über Gott unterhalten. Einen noch höheren eher nicht von Gott erteilten Anspruch erhebt der Papst. Er sagt, daß er der Stellvertreter Gottes sei. Die Geschichte lehrt oft das Gegenteil und läßt vermuten, daß so mancher Papst eher der Antichrist war. Es gibt aber gute Ausnahmen. Im Grunde kommt es also nicht auf das hohe Amt an sondern immer auf den Geist darin. Gott sieht auch nur auf das Herz, nie auf Titel oder weltliche Ränge. Jeder noch so einfache Mensch kann mit Gott in Verbindung treten zu jeder Zeit, denn Gottes Geist ist ja auch in ihm und verstärkt sich, wenn man Gott sucht, erkennt, liebt und herbeisehnt. Wer an Gott glaubt, ihn sucht und liebt, in dem und mit dem ist Gottes Geist wirksam. Das gilt natürlich auch für Frauen, welche die Abbilder der Muttergottheit sind, der zu Ehren auch zu Kaisers Justinians Zeit in Byzanz die Krönungskirche, die Hagia Sophia ("Heilige Sophia"), gebaut wurde. Sie war lange die größte christliche Kirche der Welt und überstand alle Erdbeben. Als sie später in die Hände der Muslime fiel, zerstörten sie diese erfreulicherweise nicht.

 

Vor dem Aufkommen des Patriarchats und Monotheismus verehrte man die weibliche Sophia. König Salomon pries sie als die Mitschöpferin Gottes, wovon der Monotheismus später natürlich nichts wissen wollte - bis heute nicht. Im frühen Jerusalem wurden noch Gott und Göttin angebetet, bis die Göttin per Dekret durch König David abgeschafft wurde. Als dieser den Monotheismus blutig gegen den Willen des Volkes einführte, siehe dazu Jeremia 44, 16-19, wurde der Glaube an die Himmelskönigin Göttin Aschera verteufelt und eine zweite Schöpfungsgeschichte gelehrt, in der die Frau nur aus der Rippe des Mannes kam und ihm als sein Eigentum untertan sein müsse. Das setzte sich dann im Judentum, Christentum und Islam durch. Allerdings korrigierte Jesus das, siehe Nag Hamadi Schriften. 300 Jahre nach Jesus verfasste die Großmacht Rom schließlich die Bibel, in der Jesu Lehre verfälscht wurde zugunsten der Macht Roms. Papst Damasus I. erteilte damals Hieronymus (347-419) den Auftrag, eine Bibel im Sinne der römisch-katholischen Kirche herzustellen. Dieser tat es, beklagte sich aber, daß jene, die zu seiner Zeit doch die wahre Lehre kannten, ihn den größten Fälscher aller Zeiten nennen würden. Die ersten Christen, welche noch die wahre Lehre kannten und danach lebten, wurden grausam verfolgt und regelrecht ausgerottet durch die Inquisition. Dafür gehört "der große Fälscher" Hieronymus nun zu einem der vier "Heiligen Kirchenväter". Das Neue Testament, welches die Lehre Jesu Christi wiedergeben soll, macht übrigens nicht einmal 30% der christlichen Bibel aus. Somit besteht die Bibel der Christen zum größten Teil weiterhin aus den alten Lehren und Büchern der Juden, dem "Alten Testament".

 

Der Monotheismus war frauenfeindlich auch im Christentum. Die Frauen mußten zu Pauli Zeiten in Kirchen ihre Haare verbergen. Welche das nicht tat, der wurden sie geschoren. Den Tieren wurde eine Seele aberkannt, sie durften wie Ware behandelt werden und auch den Frauen drohte man mit der Aberkennung eine Seele. Warum? Etwa wegen der völlig falsch verstandenen Erbsünde? Weiter unten gehen wir genauer auf sie ein. - Das heute leider ziemlich verwässerte Christentum hat sich immerhin etwas weiterentwickelt. Den Frauen wurde eine Seele nicht aberkannt und sie müssen ihre Haare in der Kirche nicht mehr verbergen. Von hohen Kirchen-Ämtern bleiben sie aber weiterhin ausgeschlossen. Und in der modernen Einheitsübersetzung der katholischen Bibel, Moses, Kapitel 2, Vers 22, steht immer noch: "Gott, der Herr, baute aus der Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, eine Frau und führte sie dem Menschen zu."

Der Mensch ist hier nur der Mann Adam. Die Frau dagegen ist nur ein Zubehör des Menschen, seine "Gehilfin". Dieser Gott Jahwe (JHWH) ,der bei den Muslimen Allah heißt, ist ein ganz anderer als der gerechte und gütige Gott von Jesus Christus oder das Elohim-Paar (Mann und Frau) . Die heutigen gebildeten Frauen der westlichen Welt sind längst nicht mehr einverstanden mit patriarchalischen Religionen. Die christliche Kirche bzw. der Vatikan merken das schon lange an Kirchenaustritten, im Islam rumort es und jüdische Feministinnen gehen auf die Straße. Aus der "Hure Maria Magdalena" machte der Vatikan nun schnell eine Heilige. Schwerer tut sich der Islam, in dem die Frauen sich in einigen Ländern noch verhüllen müssen und viel weniger Rechte haben als die Männer, z. B. in Saudi Arabien. Kritik am Koran ist Muslimen verboten. Jesu Lehre war ganz anders. Vor ihm waren Frauen und Kinder ebensoviel wert wie Männer. Deswegen gehörten zu seinen Jüngern auch viele Frauen. Jesus war ein Meister der göttlichen Lehre und ein aufmerksamer Religionslehrer, der alle einlud ihm zu folgen: Männer, Frauen und Kinder - was den Herren imTempel natürlich mißfiel.

Jesus lehrt, den Geist der Liebe zueinander in uns wachzurufen, Gutes zu denken und zu tun, denn dadurch können wir uns selbst mit Gott verbinde, uns weiterentwickeln und höhere Bewußtseinslevel erreichen. Gottes Geist nimmt dann Wohnung in uns wie seinerzeit in Jesus und seine Liebe verbindet dann alle solche durch seinen Geist in seiner heiligen göttlichen Familie.

 

 

Götter und Engel

Bis jetzt lernten wir, daß der Geist den Menschen gottähnlich macht. Der Mensch besitzt durch seinen Verstand und Intellekt schöpferische Qualitäten. Er kann sie zum Guten wie zum Schlechten anwenden. Er besitzt auch eine Wirkungsfreiheit vor Gott und kann die irdischen Welten verändern, kann sich zu Gott hin oder auch gegen ihn wenden, schwächere Menschen und Tiere sowie nicht so weit entwickelte Rassen unterwerfen und ausnutzen. Wir werden sehen, daß laut Bibel, alten Dokumenten und nicht nur sagenhaften Mythen tatsächlich fremde menschenähnliche Intelligenzen sich auf Erden als Götter aufgeführt haben, obwohl sie gar keine Götter sondern nur technisch weiterentwickelte Fremde waren. Vor dem ihnen unbekannten Gottwesen und dessen Gottes-Existenzen benahmen sie sich aber eher wie Zauberlehrlinge und machten einiges verkehrt. Durch Gentechnologie schufen sie aus primitiven Urmenschen den homo sapiens. Sie wollten eine Sklavenrasse, die dümmer ist als sie - und wir kamen dabei heraus. Das war auch eine Erschaffung des Menschen und zwar die eines neuen physischen Menschen.. Und so müssen wir neben der bekannten göttlich-geistig-seelischen Schöpfung des Menschen auch eine körperlich-seelische Erschaffung des Menschen in Erwägung ziehen und damit kommen wir zu den Göttern der Antike und wie sie Adam und Eva mittels genetischer Experimente erschufen.

 

Etwa 5000 Jahre alte sumerische Dokumente berichten auf Tontafeln in Bildern und Texten nach Übersetzungen der Sumer-Experten Zecharia Sitchin und Noah Kramer, daß die genetischen Schöpfer der heutigen physischen Erd-Menschen die den Sumerern bekannten Anunnaki waren. Das sind technisch höher entwickelte Bewohner unseres Sonnensystems, aber keine Erdlinge. Sie wollten die Bodenschätze auf der Erde abbauen. Von den damals technisch noch sehr unterentwickelten Menschen wurden sie natürlich alle als Götter verehrt, weil sie mit Raumschiffen und Flugzeugen vom Himmel kamen. Die Sumerer, Babylonier, Ägypter, Griechen und Römer kannten viele Götter und es gibt davon eine Menge Sagen und Geschichten und noch ältere Höhlenzeichnungen auf der ganzen Welt.

 

Die Mittler zwischen den Göttern und den Menschen nannte man "Götterboten". Aus dem griechischen Wort "angelos" für "Bote" wurde in Rom auf Lateinisch "angelus", später auf Englisch "angel" und zu deutsch "Engel". Die "gute Botschaft" heißt übrigens Evangelium ("ev"="eu"="gut"). - Diese "Engel" hatten freilich keine Flügel auf dem Rücken wie Vögel. Flügel symbolisierten nur die Fähigkeit fliegen zu können. Solche Darstellungen gehören zu der im Altertum und heute noch im Orient üblichen Bildersprache. Von den alten Völkern wurden jedenfalls viele Götter und Engel auf Bildern mit Flügeln gezeigt. Der Götterbote Hermes hatte Flügelchen an den Füßen - eine passende Symbolik.

 

 

Genetische Erschaffung des physischen Menschen

Jetzt geht es um die Erschaffung des körperlichen Menschen und nicht um die Erschaffung seiner Seele oder seines Geistes. Zecharia Sitchins Übersetzungen der sumerischen Tontafeln erzählen recht detailliert, wie "Adam und Eva" von den Anunnaki durch Genetik aus Urmenschen, den "Schwarzköpfen", erschaffen wurden. Die Schöpfergötter hatten übrigens "weiße Haare" und auch eine "weiße Haut" laut Buch Henoch. Dazu mehr weiter unten. Sitchin bzw. die Sumerer erklären uns so gut das Geschehen der Erschaffung des Menschen, daß die beiden unterschiedlichen biblischen Schöpfungsberichte erst richtig verständlich werden. Es wird auch erklärt, warum die komplizierte und langwierige genetische Erzeugung der Menschen vorgenommen wurde. Es sollte eine Sklavenrasse von Erdlingen erschaffen werden, die den Anunnaki beim Ausbeuten der irdischen Bodenschätze alle schweren Arbeiten in den Bergwerken abnehmen sollte. Sie sollten gehorsame aber nicht zu intelligente Befehlsempfänger sein. So kam es zu genetischen Experimenten unter ENKI, einem der beiden Söhne von ANU, dem Herrscher der Anunnaki. Die Wissenschaftler und Ärzte probierten zuerst erfolglos die Gene der Urmenschen mit ihren Genen zu kreuzen. Es klappte biologisch nicht. Mit seinem Samen wollte ENKI dann Eizellen der irdischen Menschenart in vitro befruchten, doch auch das gestaltete sich schwieriger als erwartet. Nach vielen Fehlschlägen gelang endlich eine künstliche Befruchtung, aber erstaunlicherweise nur in Tongefäßen.

 

Anmerkung: Deswegen wurde Adam "aus Lehm" bzw. "Ton" erschaffen. In Gefäßen aus Metall oder Glas kam es immer zu Fehlbildungen. Im Qur´an (Koran) steht noch deutlicher, daß Adam aus "klingendem Lehm" kam, also aus Ton. Interessant ist auch, daß Adamu eine Vorhaut hatte im Gegensatz zu den Anunnaki, wie die Sumerer berichten. Die heute bei Juden und auch Muslimen gebräuchliche Beschneidung soll vielleicht ihre "göttliche" Abstammung betonen. Jahwe erklärte im Alten Testament, bei Zecharia Sitchin und im Buch Henoch, daß sein auserwähltes Volk keine Vorhaut hat, und im Bund mit Mose verlangt er ja die Beschneidung. Die Juden sollten und wollten Jahwes auserwähltes Volk sein.

 

Das Austragen der befruchteten Eier klappte wieder nur in den Gebärmüttern von Anunnaki-Frauen. Erdfrauen stießen die befruchteten Eier ab. Hunderte von Kindern wurden schließlich von freiwilligen Anunnaki-Frauen ausgetragen und geboren. Die Kinder wuchsen heran, waren aber unfruchtbar wie Maulesel und Maultier und konnten sich nicht vermehren. Das war wieder ein herber Rückschlag. Das höchste Wissenschaftsteam der Annunaki bestand aus Enki, seiner Frau Ninki, seiner Halbschwester Ninmah und Enkis Sohn Ningischidda, auch bekannt als THOT. Nach intensivem Suchen fanden sie heraus, dass die Lebenskraft nicht in den Genen liegt sondern im Blut. Weil es verboten war, nahmen Enki und Ninmah in einem geheimen Test aus ihren Rippen Knochenmark und übertrugen dies in die Rippen von Adamu und Eva. Freilich konnte man diese verbotene unheilige Operationen nicht bei jedem Erdling vornehmen und schon gar nicht weitere unfruchtbare Erdlinge nach wie vor von freiwilligen Annunaki Frauen austragen lassen. Das war nicht praktikabel. Enkis Sohn fand die Lösung und sagte, dass für Adam eine neue immer fruchtbare Frau geschaffen werden könne, nur müsse die Befruchtung intrauterin erfolgen und nicht in der Retorte, weil die Blutlinie und die damit verbundene Lebenskraft stets von der Mutter weitergegeben würde - und es klappte.

 

Anmerkung:

Die Bildung von Blut und Blutgefässen beginnt am 19. Tag außerhalb des Embryos auf der Vesicula umbilicalis und in den Chorionzotten. Die Mutter liefert die blutbildenden Zellen und auch solche, welche Blutgefäße und Herz bilden. Beim Erwachsenen findet die Bildung von Blutzellen zeitlebens im Knochenmark statt, z.b. in den Rippen. Höchstwahrscheinlich hat das Blut der Mutter noch ganz andere Eigenschaften und Kräfte, wenn man weiter unten liest, was Enlil, der Herrscher der Annunaki, Enki und Ninki trotz des Erfolges vorwirft.

 

Nach der sumerischen Tontafel-Übersetzung von Zecharia Sitchin hieß die erste Geburtsgöttin Ninmah. Sie trug Adamu (Adam) aus. Ninki, Enkis Frau, trug die Ti-Amat (Eva) aus. In ihr fand ausnahmsweise auch die Befruchtung statt. Der Same stammte höchstwahrscheinlich von Adam - allerdings wird das bei Sitchin nicht klar ausgedrückt, nur angedeutet. Später nannten die Sumerer NINKI "Nin-tî ", das bedeutet "Herrin des Lebens".

 

Zum Verwechseln ähnlich klingt das sumerische Wort "Nin-ti" mit lang ausgesprochenem "i". Das bedeutet ganz passend "Rippe". - Nun wissen wir, warum in der zweiten Schöpfungsgeschichte die "Rippe" auftaucht und wie es laut Sitchin gewesen sein könnte. Vielleicht hatte der von Anu eingesetzte Herr der Welt ENLIL (=JHWH ?) aus Zorn statt" Nin-tî " "Nin-ti" gesagt. Er war wütend über die intrauterine Befruchtung von NINKI und über die Transplantation von Rippenmark.

Kramer deutete die "Rippe" anders. Er schreibt: „Cheva“ ist der hebräische Ausdruck für „Eva“ und bedeutet „die aus Leben geschaffene“. "CHEV.A." bedeutet im Sumerischen „Rippe, „Lebenskraft“, was wieder paßt... daher auch der uns bekannte Name, "Eva". Eva wurde nach der Geburt von Ninti aber "Ti-Amat" genannt. Das ist der Name des Planeten, aus dem einst Erde und Mond entstanden. Noch nannte sie keiner "Eva" oder Caiva, denn der Rippentrick und die intrauterine Befruchtung von Ninti blieben längere Zeit geheim.

 

Als aber ENLIL davon erfuhr, wurde er wütend:

 

"Nun hast Du, Enki, das letzte Stückchen unserer Lebensessenz diesen Kreaturen verabreicht. Wie wir erkennen sie die Zeugung, vielleicht haben wir ihnen unseren Lebenszyklus vermacht!".

 

 

Worin bestand also die biblische Erbsünde?

 

Die Erbsünde bestand darin, daß Enki und seine Frau Ninki über Rippenmark und intrauterine Befruchtung die Blutlinien der "Anunnaki-Götter" und vor allem der weiseren "Schlangen-Menschen" mit zu vielen Erbinformationen an die Erdlinge weitergaben, so dass sie nicht nur fruchtbar sondern auch intelligent wie die "Götter" werden konnten. Das war in den Augen des Annunaki Herrschers und Gottes ENLIL die Erbsünde! Er wollte, daß die höchsten Wissenschaftler der Annunaki eine gehorsame demütige Arbeiter- und Sklavenrasse erschaffen. Die Klügsten aber unter den Annunaki waren nun einmal die sogenannten Schlangenmenschen. Das Team der Meister-Genetiker unter dem Schlangen-Menschen ENKI und den menschenfreundlichen Annunaki unter NINMAH und NINKI wollten aber keine dumme Rasse sondern intelligente Menschen erschaffen, die sie zurecht sowieso schon als ihre Kinder ansahen. Mehr zu den "Schlangenmenschen" weiter unten! Adam und Eva waren jedenfalls nicht schuld an diesem für Sie doch glücklichen "Erbsündenfall".

 

Die Frauen geben die Blutlinie weiter, und wenn es bei den Anunnaki sich so verhält wie bei den Juden, dann wären alle Kinder von Adam und Ti-Amat zugehörig zum Stamm der Anunnaki und genössen ähnliche Rechte. Das rauchte ENLIL gewaltig in der Nase. Das war nicht sein Ziel. Er wollte eine Arbeiterrasse! Doch die Rassenreinheit lief den Anunnaki noch mehr aus dem Ruder, weil bald die Söhne der Götter, laut Bibel die Nefilim, und dazu noch unkontrolliert weitere außerirdische Rassen sich mit den Töchtern der Menschen paarten. Es ist nicht ausgeschlossen, daß auch Anunnaki-Frauen sich mit Erdjünglingen abgaben, wobei auch die mitochondrialen Gene weitergegeben wurden, welche immer von der Mutter auf die Kinder beider Geschlechter übertragen werden. Von solchen Ehen wird bei Sitchin gesprochen. Meist waren es verstoßene Anunnaki vom Mars, welche Ehen auf Erden schlossen und dann auf der Erde blieben. Durch Vermischung der Erbanlagen entstanden statt einer primitiven Arbeiterrasse Kinder und Kindeskinder der Anunnaki-Menschen und anderer nichtirdischer Rassen.

 

Es gab bei den Annunaki Göttern viel Streit wegen der Erbsünde. Die einen betrachteten die Menschen als ihre Kinder, die anderen wollten sie nur als Sklaven. Um diese Erbanlagen-Fehler rückgängig zu machen, beschloss der Anunnaki-Herrscher ENLIL, daß alle Menschen wieder vernichtet werden sollten durch eine Sintflut. Das war mit Hilfe des Kampfplaneten Nibiru möglich, der laut Zecharia Sitchin alle dreieinhalbtausend Jahre unser inneres Sonnensystem kreuzt. ENKI und die menschenfreundliche Partei der Anunnaki verhinderten aber heimlich die totale Auslöschung ihrer Menschen: Lamechs Frau wurde schwanger und gebar Noah. Das Baby sah auffallend anders aus als alle anderen. Im Buch Henoch wird er von seinem Großvater gleich nach der Geburt so beschrieben:

 

"Und nun, mein Vater, höre mich; denn es ist geboren dem Lamech, meinem Sohn, ein Kind, welches nicht ist sein Ebenbild und dessen Natur nicht gleich der Natur des Menschen; und seine Farbe ist weißer als der Schnee und röter als die Blume der Rose; und die Haare seines Hauptes sind weißer als weiße Wolle, und seine Augen gleich den Strahlen der Sonne. Und öffnete es seine Augen, so erleuchtete es das ganze Haus;"

 

Henoch, der mit den mehr menschenfreundlichen Anunnaki-Göttern um Enki in Kontakt stand, verriet seinem Sohn Lamech nun Enkis heimlichen Plan, daß Noah von einem Gottessohn gezeugt wurde und als einziger die geplante kommende Sintflut überleben wird zusammen mit drei Söhnen....

 

"... und seine Kinder werden zeugen auf der Erde die, welche Riesen nicht des Fleisches sondern des Geistes sind!"

 

ENKI wird das mit seinem Bruder und Vorgesetzten ENLIL sicher nicht abgesprochen haben, denn der wollte wie gesagt erstens keine Überlebenden und zweitens nur eine gehorsame Sklavenrasse, auf gar keinen Fall aber geistige Riesen, die ihnen überlegen sein könnten.

 

Laut Buch ENKI überlebten die Sintflut aber auch noch andere Menschen, weshalb es eben auf der Erde verschiedene Rassen gibt. Laut "Das vergessene Buch ENKI" hatte auch ENKI selbst oft Töchter der Erdmenschen geschwängert, wo immer ihm eine gefiel. Das Hauptlos traf vor der Sintflut schließlich Lamechs Frau, die den Noah gebar, welcher bis zur Sintflut noch selbst drei Söhne hatte. Noah und seine Kinder wurden jedenfalls gerettet - sie sollten gerettet werden und eine neue Menschenrasse bilden. Nur Noahs Samen (Semen) sollte die Erde bevölkern nach Enlils Wunsch. Mehr oder weniger entstand damit ein auserwähltes Volk, das rein erhalten werden sollte im Sinne der "Götter". Den "Verrat" ENKIS nahm ENLIL knurrend zur Kenntnis, denn alle Anunnaki waren froh, daß ENKI noch ein paar ihrer Menschen vor der Sintflut gerettet hatte. Streng wurde nach der Sintflut das Menschenvolk überwacht. Es wurde ein Bund mit den Auserwählten beschlossen und vieles kann man in der Bibel nachlesen. Der Herr und "Gott" der Erde war ENLIL, doch mehr erd- und menschenverbunden war ENKI. So gab es auch weiter noch viele Zerwürfnisse unter den mächtigen Anunnaki-Familien und wegen der Herrschaft schließlich atomare Kriege, nach denen sie sich zurückzogen und von der Erde verschwanden, zumindestens aus den Augen der Menschen. Noch höhere Mächte hatten den Anunnaki gedroht, falls sie sich weiterhin in die menschlichen Geschicke einmischen sollten.

 

 

Mehr zur biblischen Schlange beim Sündenfall

Das biblische Wort für Schlange ist "Nahash" und heißt nicht nur "Schlange" sondern bezeichnet auch einen Weisen, der Geheimnisse kennt und Probleme gut lösen kann. So ist auch das Schlangensymbol zweideutig und man kann verstehen, warum eine "Schlange" beim "Sündenfall" als Symbol verwendet wurde. Es gibt nicht nur böse, giftige und gefährliche Schlangen, sondern auch gute und hilfreiche wie z.B. die Schlange Mosis. Man kann sich weiter denken, daß die hinterlistigen herrschenden "Schlangen" die guten "Schlangen" "böse" nennen, weil die ihre Arglist ans Tageslicht bringen können. So wurde von den menschenfeindlichen Archonten, den tückischen Schlangen, die guten menschenfreundlichen Schlangen unter Enki denuntiert, damit die geistig doch noch ziemlich unwissenden Menschen sich nicht an ihn wendeten, sondern ihn mieden. - Geschickte Verdrehung. Ein alter Trick !

 

Übrigens gilt auch in fernöstlichen Religionen die Schlange als Symbol für Weisheit, so z.B. im Chinesischen Horoskop. Mit diesen weisen Schlangen sind keineswegs die Schlangen gemeint, die wir kennen und die auf der Erde herumkriechen, sondern die hochintelligente und friedliche "reptiloide" Menschenrasse, zu der Enkis Vorfahren mütterlicherseits gehören. Mit Reptilien haben sie gemeinsam, daß sie vorzugsweise innerhalb der Planeten leben in ihren großen Städten. Deswegen sind sie auch nur wenig pigmentiert, hellhäutig wie Noah.

 

Wer war ENKI ?

ENKI war der erstgeborene Sohn des Annunaki-Herrschers Anu, ein bedeutender Wissenschaftler und wirklich klug und weise wie eine "Schlange". Die reptiloiden Geschlechter der innerirdischen Erde, woher seine Mutter stammt, waren bekannt für ihre außergewöhnliche Intelligenz. Seine Mutter war gewiß kein Reptil wie eine Schlange oder ein Krokodil. Anu hätte auch nie mit einer Schlange einen Sohn zeugen können. Natürlich ist das auch wieder die gleiche Schlangensymbolik. Sie waren menschenähnlich. Diese Reptiloide sind also eine humanoide Rasse und mit uns genetisch mehr oder weniger verwandt durch Enkis Blutlinie. Der außerirdische Herrscher der Anunnaki vom Planeten Nibiru heiratete die Prinzessin der irdischen Reptiloiden übrigens nur, um bei der Ausbeutung der irdischen Bodenschätze nicht in einen kriegerischen Konflikt mit diesen zu geraten. Der gemeinsame Sohn ENKI war also mütterlicherseits irdischer Abstammung. Eigentlich hätte er auch der Thronfolger von ANU werden müssen. Darauf spekulierten vielleicht auch die Schlangenmenschen der Erde, als sie der Hochzeit zustimmten. Doch ANU bekam später noch einen Sohn von einer Anunnaki-Frau, eben den ENLIL. Obwohl ENKI der erste Sohn des Herrschers der Anunnaki war, wurde er nun aus rassistischen Gründen nicht Thronfolger, sondern stattdessen der Zweitgeborene, sein jüngerer Bruder Enlil, was dann unter den Nachkommen beider für böse Auseinandersetzungen sorgte. Man kann nun auch besser begreifen, warum Enki, seine Anhänger und sein Volk die Erdmenschen unterstützen: Sie wurden als Ebenbilder der ELOHIM mit guten Genen ausgestattet, sie wurden bei der Sintflut so gut es ging beschützt und ihr Blut erneut über Noah aufgefrischt, sie erhielten vor ca. 2000 Jahren einen sehr weisen Lehrer, den wir JESUS nennen, als nötiges geistiges Licht in der Finsternis auf Erden- dazu siehe weiter unten die Aussagen im Talmud und vom Vatikan.

 

Welche Gene vererbten uns Adam und Eva usw. ?

Enki vererbte über Adam seine männlichen Gene, welche nicht von den Anunnaki abstammen sondern von den weisen "Schlangen-Menschen". Allein das wird Enlil schon missfallen haben.

Weil aber auch laut Bibel andere Göttersöhne die Töchter der Menschen schwängerten, wird es bei den Menschen auch genug Männer mit Anunnaki-Genen geben.

Eva vererbte die weiblichen Gene der hellen Schlangen-Menschen über Enkis Mutter und die weiblichen Gene der irdischen "Schwarzköpfe" sowie durch Ninki die Blutlinie der Anunnaki.

 

Es mischten aber auf der Erde noch andere Rassen mit. Der chinesische Präsident XI sagte am 9.11.17 bei Trumps Besuch in China stolz:

 

"Ja, wir sind immer noch die ursprünglichen Menschen, mit schwarzem Haar und gelber Haut. Wir sind Nachkommen des gelben Drachen."

 

Dem gegenüber erklären uns unsere Wissenschaftler im Westen, dass wir leider nur vom Affen abstammen ;-(

 

 

Welche Quellen weisen heute auf außerirdische Götter hin?

 

1. BIBEL

 

Genesis 6,1-2: Als die Menschen anfingen, sich auf der Erde zu vermehren, und ihnen Töchter geboren wurden, sahen die Gottessöhne, daß die Menschentöchter zu ihnen passten, und sie nahmen sich Frauen aus allen, die ihnen gefielen.

 

Gen 6,4: Die Nephilim lebten damals auf Erden [und auch später noch], als die Gottessöhne mit den Menschentöchtern verkehrten und diese ihnen Kinder gebaren, jene Helden, der Vorzeit, die berühmten.

 

 

2. BABYLONISCHER TALMUD

 

TJ 1:85 85-87

Siehe, die Schwängerung Marias geschah also elftausend Jahre nach der Zeugung Adams durch den Himmelssohn Semjasa, damit das Wort erfüllet würde, was Gott, der Herrscher der Weithergereisten, durch den Propheten Jesaja gesagt hat, der da spricht:

"Siehe, eine Jungfrau wird durch einen Himmelssohn geschwängert werden, noch ehe sie vor dem Volke einem Mann vertrauet ist. Die Frucht ihres Leibes werden sie beim Namen Jmmanuel heissen, das gedolmetscht ist "der mit göttlichem Wissen"...

 

 

3. VATIKAN

 

Der Chef-Astronom des Vatikan bekannte, schon viele außerirdische Raumschiffe gesehen zu haben, und machte auch kein Hehl daraus, und Bruder Guy Consolmagno vermutet sogar, daß Jesus ein Sternenkind sei, Sohn eines Außerirdischen, sagend:

 

"Jesus might be the son of a star child"

Quelle(2018): https://www.youtube.com/watch?v=wSHLPs9n5q0

 

 4. Es sollen auf der Erde verschiedene Alien-Rassen leben, beteuerte auf einem öffentlichen Hearing der ehemalige langjährige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer. Er berichte von ein oder zwei Dutzend Alienrassen auf Erden und sagte, daß die Menschen ein Recht hätten, darüber aufgeklärt zu werden....

 

 5. Neben diesen doch einigermaßen ernst zu nehmenden Quellen gibt es noch viele andere, die beteuern, daß es Außerirdische gibt und wir Menschen sicherlich nicht die einzigen im großen weiten Weltraum sind, die denken können.

 

Raumfahrende Rassen besitzen einen hohen Wissensstand und werden von primitiven Völkern natürlich als etwas Höheres verehrt, wodurch es auf Erden viele "Götter-Namen" gibt. Das können weitere Hinweise auf "Götter" sein. Wer nach Göttern und Götternamen forschen möchte, dem empfehle ich zu googeln oder "Das Lexikon der Götternamen, ihrer Herkunft und Funktionen" von Elisabeth Malchow zu lesen. Sie schreibt in der Einleitung, daß sich das Phänomen einer personifizierten und vermenschlichten Götterwelt rund um den Erdball zeigt. Die Anzahl der handelnden Götter scheint dabei schier unvorstellbar zu sein. So soll es den Quellen nach bei den Sumerern allein 7000 gegeben haben, und in den indischen Veden werden 3399 erwähnt. Hochrechnungen unserer Tage kommen auf eine Zahl von über 100.000 Götter für die gesamte Erde. Im Götterlexikon von E. Malchow werden 4000 Götter aufgeführt und sie kommt nach 15 Jahren Forschung zu dem Schluß, daß es in Wirklichkeit die Götter nicht gibt, die in unseren Religionen benannt werden. Sie schließt mit der Erkenntnis über den einzig wahren Gott: "Gott ist die Liebe." - Diesen einzigen wahren und gütigen Gott gibt es ebenso wie seine mit ihm übereinstimmenden Gottesexistenzen. Jesus war so eine Gottesexistenz auf Erden und er warnte vor allen diesirdischen oder außerirdischen Mächten, welche sich von noch nicht so weit entwickelten Völkern als Götter anbeten und viele Opfer bringen lassen und die Menschen letztendlich nur versklaven wollen.

 

 

 

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