Mephistopheles, der Teufel, sprach zu Faust:

"Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden,

auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruhn.

Wenn wir uns drüben wiederfinden,

so sollst du mir das gleiche tun!"

(Johann Wolfgang Goethe: "Faust- Der Tragödie erster Teil")

 

 

Viele gehen heute lachend mit Satan einen Pakt ein. Sie verkaufen ihre Seele für irdisches Wohlleben oder auch Macht über andere, betrügen oder töten und glauben, daß es weder Gott noch Satan gibt. Doch auch hier gilt der Wille des Menschen, sein Tun und Handeln und "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht". Der Pakt gilt! Das dicke Ende kommt nach dem Tod. Ein böses Erwachen! - Schuld sind natürlich auch eine falsche Information oder Religion und entsprechend schlechte Erziehung. Wer noch einen reinen Geist hat und ein gutes Gewissen, der lässt sich nicht täuschen und behält seine seelische Freiheit, bleibt nach dem Tod Souverän seiner eigenen Identität. Auch Jesus wurde versucht auf der Erde. Darüber berichtet die Bibel so im 4. Kapitel des Matthäus-Evangelium:

 

Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab und es kamen Engel und dienten ihm.

 

Wer sich heute wegen irdischer Vorteile mit schwarzen Messen, schwarze Magie, Drogengeschäften, Menschenhandel, Betrügereien und Mord-Aufträgen und so weiter abgibt, hat sich nicht wie Jesus verhalten sondern sich blenden lassen und den Deal angenommen.